Die Website wird zur Zeit überarbeitet.

Sattelverkauf und Beratung unter : www.nitschke-triathlon-onlinehandel.de

Coaching unter: www.trisutto.com

Meinen ersten Triathlon habe ich im Jahr 2004 absolviert und mich dann im Jahr 2010 nach einer rasanten Entwicklung entschieden, den Sport für einige Jahre professionell zu betreiben. In den Anfangsjahren habe ich mich selbst trainiert und scheinbar intuitiv eine Menge richtig gemacht. Nachdem ich 2010 den Ostseeman vor Jo Spindler gewonnen habe, stellte er den Kontakt zum teamTBB her.

Danach war ich den Großteil meiner sportlichen Laufbahn Teil des teamTBB und habe, zuerst unter Brett Sutton und später unter Jo Spindler als Trainer, die trisutto.com Trainingsmethoden kennengelernt. Was mich in dieser Zeit am meisten beeindruckte war der Fakt, dass beide sich nicht zu sehr in der „Wissenschaft“ des Hochleistungscoachings verstrickten, sondern wirklich bestrebt waren ihre Trainingsmethoden an die sozialen und physiologischen Bedingungen jedes einzelnen Sportlers anzupassen. Es wurden nie irgendwelche Athleten über einen Kamm geschoren. Jeder verdient die Chance, aus dem was er hat das Beste zu machen und aus den individuellen Umständen heraus der bestmögliche Sportler zu werden.

 

Geburtstag 28.04.1985 Rostock
Familie verheiratet seit 2008,
Tochter (geb. 2008), Sohn (geb. 2010)
Trainer seit 2016
http://trisutto.com/christian-nitschke-de/
erster Triathlon Jedermann Triathlon Papendorf (M/V)
Juni 2004
erste Langstrecke Ostseeman in Glücksburg August 2008
Profi 2010 – 2016
damalige Trainingsumfänge 20-50km Schwimmen
200-600km Radfahren
60-150km Laufen= 20-35h pro Woche
Persönliche Bestzeit Ironman – 8:17:03 – 1. Platz Cologne 226 (2013)
1. Platz – OstseeMan Glücksburg (2011 – 2015)

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Meinen ersten Triathlon habe ich im Jahr 2004 absolviert und mich dann im Jahr 2010 nach einer rasanten Entwicklung entschieden, den Sport für einige Jahre professionell zu betreiben. In den Anfangsjahren habe ich mich selbst trainiert und scheinbar intuitiv eine Menge richtig gemacht. Nachdem ich 2010 den Ostseeman vor Jo Spindler gewonnen habe, stellte er den Kontakt zum teamTBB her.

Danach war ich den Großteil meiner sportlichen Laufbahn Teil des teamTBB und habe, zuerst unter Brett Sutton und später unter Jo Spindler als Trainer, die trisutto.com Trainingsmethoden kennengelernt. Was mich in dieser Zeit am meisten beeindruckte war der Fakt, dass beide sich nicht zu sehr in der „Wissenschaft“ des Hochleistungscoachings verstrickten, sondern wirklich bestrebt waren ihre Trainingsmethoden an die sozialen und physiologischen Bedingungen jedes einzelnen Sportlers anzupassen. Es wurden nie irgendwelche Athleten über einen Kamm geschoren. Jeder verdient die Chance, aus dem was er hat das Beste zu machen und aus den individuellen Umständen heraus der bestmögliche Sportler zu werden.

 

Geburtstag 28.04.1985 Rostock
Familie verheiratet seit 2008,
Tochter (geb. 2008), Sohn (geb. 2010)
Trainer seit 2016
http://trisutto.com/christian-nitschke-de/
erster Triathlon Jedermann Triathlon Papendorf (M/V)
Juni 2004
erste Langstrecke Ostseeman in Glücksburg August 2008
Profi 2010 – 2016
damalige Trainingsumfänge 20-50km Schwimmen
200-600km Radfahren
60-150km Laufen= 20-35h pro Woche
Persönliche Bestzeit Ironman – 8:17:03 – 1. Platz Cologne 226 (2013)
1. Platz – OstseeMan Glücksburg (2011 – 2015)

Von jetzt an möchte ich mich zum bestmöglichen Trainer entwickeln der ich nur sein kann

Meinen ersten Triathlon habe ich im Jahr 2004 absolviert und mich dann im Jahr 2010 nach einer rasanten Entwicklung entschieden, den Sport für einige Jahre professionell zu betreiben. In den Anfangsjahren habe ich mich selbst trainiert und scheinbar intuitiv eine Menge richtig gemacht. Nachdem ich 2010 den Ostseeman vor Jo Spindler gewonnen habe stellte er den Kontakt zum teamTBB her.

Danach war ich den Großteil meiner sportlichen Laufbahn Teil des teamTBB und habe, zuerst unter Brett Sutton und später unter Jo Spindler als Trainer, die trisutto.com Trainingsmethoden kennengelernt. Was mich in dieser Zeit am meisten beeindruckte war der Fakt, dass beide sich nicht zu sehr in der „Wissenschaft“ des Hochleistungscoachings verstrickten, sondern wirklich bestrebt waren ihre Trainingsmethoden an die sozialen und physiologischen Bedingungen jedes einzelnen Sportlers anzupassen. Es wurden nie irgendwelche Athleten über einen Kamm geschoren. Jeder verdient die Chance, aus dem was er hat das Beste zu machen und aus den individuellen Umständen heraus der bestmögliche Sportler zu werden.

In den letzten sieben Jahren meines Lebens war ich zu 100% darauf fokussiert, der bestmögliche Athlet zu werden. Von jetzt an möchte ich mich zum bestmöglichen Trainer entwickeln der ich nur sein kann.

Abschlussfazit

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Ich denke nachdem jetzt etwas Zeit vergangen ist und etwas Abstand zum letzten Rennen, ist es an der Zeit ein wenig zu reflektieren. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es trotz des objektiv schlechten Abschlusses genau der richtige Zeitpunkt für diese Entscheidung war. Sicher hätte ich mir vor 7 Wochen nichts mehr gewünscht als einen richtigen Knaller im letzten Rennen abzuliefern. Die Vorzeichen dafür waren auch gar nicht schlecht. Aber der Mensch ist eben keine Maschine und hat auch mal schlechte Tage. Ich habe mich einfach von Anfang an schlapp und kraftlos gefühlt. Warum? Ich habe bis heute keine Erklärung. Und ich denke es ist Teil des Mensch seins, dass nicht immer alles nach Plan läuft. Wäre ja auch ein Stück weit langweilig. Im Nachhinein bin ich auch froh, dass ich die Entscheidung beim Ostseeman mein letzten Profi Rennen zu machen schon vorher bekannt gegeben habe. Nach dem Rennen wäre es sicher schwer gewesen keinen Rückzieher zu machen und auf noch ein weiteres Rennen zu setzen um dort den perfekten Abschluss zu erleben. Aber warum eigentlich? Muss immer alles perfekt sein, so wie es uns immer vorgegaukelt wird? Menschlich sein finde ich persönlich deutlich wichtiger. Ich denke das war ein roter Faden der sich durch meine letzten 7 Jahre als Profisportler gezogen hat.

Zudem wäre es auch fürchterlich inkonsequent gewesen.

Inkonsequenz war noch nie so mein Ding.

Daher habe ich mich auch vor 7 Jahren dafür entschieden dem „sicheren“ Leben als Chemiker tschüss zu sagen und ganz und gar konsequent auf den Sport zu setzen. Klar war ich nie Weltmeister oder Ironman Sieger, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich es geschafft habe sehr nah an die Leistung ran zu kommen die mein Körper mit seinen physischen Voraussetzungen und meinem Lebensumfeld maximal hergibt. Ich habe 7 Jahre danach gestrebt der beste Athlet zu sein der ich nur sein kann. Ich denke 2-3 Mal war ich in Rennen auch sehr nah dran an diesem für meinen Körper unter meinen Umständen bestmöglichen Ergebnis. 8h17min für die 226km eines Ironman sind für jemand der spät in den Sport eingestiegen ist und keinen leistungssportlichen Hintergrund hat absolut in Ordnung. Was mir an Talent fehlte habe ich versucht durch Hingabe und Liebe zum Sport weg zu machen. Ich mag den Sport immer noch, nur nicht mehr ganz so hart und heftig. Besonders stolz bin ich auch auf nur ein nicht in´s Ziel gebrachtes Rennen in allen meinen Rennen. Da musste schon ein Muskelfaserriss her um mich davon abzuhalten ;-). All die Erfahrungen und Erlebnisse der letzten sieben Jahre sind sowieso unbezahlbar.

Oft wurde ich gefragt warum ich mit „nur“ 31 Jahren schon mit dem Leistungssport aufhöre. Die Antwort darauf ist auch ziemlich banal. Ich habe immer gesagt, dass ich den Sport so lange auf hohem Niveau betreibe wie ich mich als Sportler weiter entwickel. Irgendwann war dann der Punkt erreicht an dem ich das Gefühl hatte keine Fortschritte mehr zu machen. Also war die logische Konsequenz mit etwas Neuem zu beginnen. Etwas wo der tägliche innere Antrieb wieder vorhanden ist stetig besser zu werden. Etwas das einen nicht so müde und KO macht, dass man seine Freizeit am liebsten liegend oder schlafend verbringt ;-). Mit den Kindern zu toben ohne die nächste Einheit im Hinterkopf zu haben ist schon schön.

In Zukunft möchte ich mein Wissen und meine Erfahrung weiter geben und mich als Trainer täglich weiter entwickeln. Diese neue Aufgabe erfüllt mich wieder mit der unbändigen Motivation, welche ich auch damals verspürt habe als ich mich entschieden habe den Triathlon Sport professionell zu betreiben. Dem Sport bleibe ich also verbunden.

 

 

Ma inne Flasche gucken wie spät dat is. Jaa, jetzt is dat wieder so weit.

Am Wochenende wird in Werner´s Hochburg mal wieder der Ostseeman angepfiffen, und das 15 Jährige Jubiläum gefeiert. Gut, das legendäre Fußballspiel aus “Werner” hat schon ein paar mehr Jahre auf dem Buckel, aber 15 sind nun auch schon eine Menge. Wenn ich jetzt bedenke, dass ich von diesen 15 Austragungen dann 8 Stück mitgemacht werden habe, komme ich mir schon ein wenig alt vor ;-). 2008 habe ich in Glücksburg im zarten Alter von 23 Jahren meine erste Langdistanz in´s Ziel gebracht und war dann seit 2010 ununterbrochen vor Ort. Ich glaube ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, das in diesen Jahren wirklich alles dabei war was man als Hochleistungssportler so erleben kann. Ich hatte einige sehr gute Rennen. Unglaubliche Hochgefühle nach nahezu perfekte Renntagen. Aber auch die vermutlich schwersten Stunden meiner Profilaufbahn im letzten Jahr, als die Hüftschmerzen schon ab km 15 das Laufen fast unmöglich gemacht haben. Es fühlte sich eher danach an ein Holzbein hinter sich her zu ziehen. Die ungebrochene Siegesserie ist damit futsch. Nichts desto trotz möchte ich in diesem Jahr den 6. Sieg einlaufen. Oder vielleicht gerade deshalb? Fast 18 Monate hatte die Verletzung das Laufen beeinträchtigt und mehr als nur einmal kam der Gedanke an das Aufhören. Aber ich denke niemand möchte mit einem Wandertag seine sportliche Karriere beenden. So was sitzt tief und lässt sich nicht so leicht aus dem Kopf verbannen. Daher war es sehr wichtig für mich nochmal mit optimaler Form an den Start zu gehen. Es wird der Letzte sein. Zumindest der Letzte bei dem ich um den Sieg mitkämpfen möchte. Danach wird es Zeit für neue Aufgaben. Aber keine Angst, ich werde dem Sport, der nun seit vielen Jahren einen großen Teil von mir ausmacht, treu bleiben. Nur aus einem anderen Blickwinkel. Ich denke, es gibt viele die bei der Erfüllung ihrer sportlichen Träume unterstützt werden wollen. Aber dazu später mehr.

Das Training der letzten Monate war wirklich sehr zufriedenstellend. Auf dem Rad konnte ich sogar in vielen spezifischen Trainings und in den beiden letzten Rennen persönliche Bestleistungen aufstellen. Ich denke da bin ich mit einer Schwellenleistung von 5 Watt/kg mehr als gut aufgestellt. Gut, absolut gesehen ist das bei 64kg Körpergewicht jetzt nicht so viel, aber besonders die Ostseeman Strecke spielt mir da ganz gut in die Karten. Die vielen knackigen kurzen Anstiege und Kurven haben schon so manchen Athleten gebrochen, der etwas mehr Gewicht mitbringt. Auf der sehr welligen Laufstrecke ist es wahrscheinlich sogar noch günstiger. Auch die Laufform war zuletzt wieder auf dem Niveau von 2014. Ein paar mal bin ich auf dieser Strecke schon knapp am sub 2:50er Marathon gescheitert. Vielleicht kann ich mich ja damit noch in meinem letzten Rennen belohnen? Wir werden sehen. Auf jeden Fall verspüre ich eine Lust und Motivation die irgendwie besonders ist. Nur noch einmal für ca. 8h30 alles raus lassen, was der Körper so hergibt und dann ist Schluss, fertig, Feierabend. Das hört sich irgendwie einfach an. Fast so wie der berühmte Spruch “nur noch einer und der letzte” wenn man sich irgendwie durch harte Intervalle hangelt. Also in dem Sinne, ich freu mich tierisch auf Sonntag und hoffe, das die Anfeuerung an der Strecke auch noch einige Jahre in Erinnerung bleiben werden ;-).

Lebenszeichen ;-)

Ich denke es ist nun wirklich mal wieder an der Zeit von mir hören zu lassen. Sportlich ist ja leider auf Grund der hartnäckigen Hüftverletzung in den letzten 1,5 Jahren nicht wirklich viel passiert. Die gute Nachricht ist aber, seit Weihnachten bin ich wieder 100% beschwerdefrei und arbeite mich langsam aber stetig wieder zurück zur alten Leistungsfähigkeit. Da ist die Freude dann schon groß, wenn man zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder einen schnellen Lauf probiert. Selbst wenn es nur ein „lächerlicher“ 5er knapp unter 4min Schnitt ist…

Die letzten Monate liefen aber unter dem Motto „stetig Schritt für Schritt immer eine winzig kleine Stufe höher“, so dass ich mittlerweile sehr zuverlässig bin Anfang Juni wieder Rennen auf dem Niveau von 2014 bestreiten zu können.

Die Verletzungszeit habe ich genutzt um den Vertrieb von Cobbcycling Sätteln in Deutschland voran zu bringen. Da ich jahrelang auf der Suche nach der Lösung meiner eigenen Sitzprobleme war, kamen die Cobb Sättel 2011 für mich einer Erlösung gleich und ich empfand es als sehr schade das sie nicht hier bei uns zu erhalten waren. Zu dem Thema ist auch kürzlich ein Interview mit mir auf Triathlon.de erschienen: http://www.triathlon.de/die-qual-der-wahl-mit-dem-richtigen-sattel-faehrt-man-besser-interview-mit-christian-nitschke-79494.html

Meine Rennplanung steht noch nicht zu 100%, da ich erst mal schauen muss wie es sich mit der Entwicklung in den nächsten 2 Monaten verhält. Ich denke ich werde die Saison wie im letzten Jahr mit der Mitteldistanz des Vierlanden Triathlons starten und dann alles auf den Ostseeman ausrichten. Ich werde mich auf keinen Fall mit dem Wandertag vom letzten Jahr von diesem grandiosen Rennen verabschieden!

Also bis dahin, esst fleißig Pilze, denn die sind gesund ;-).

Ich habe es wieder getan!!!

Nun ist es raus. Ich habe mich wieder beim OstseeMan angemeldet. Nach dem ersten Sieg wusste ich nicht, ob ich wieder komme. Und nun bin ich ein Serientäter. Aber wer schon mal da war, weiß warum ich wiedermal nicht anders konnte.Nitschke letzte Meter

Es läuft!

Lange ist es her, dass hier wieder was Neues erschienen ist. Und das bedeutet? Training läuft gerade wieder richtig gut. So gut, dass ich abends so breit bin, dass ich es nicht einmal geschafft habe, was zu schreiben. Seit einigen Wochen kann ich endlich wieder schmerzfrei laufen. Auch wenn das Tempo noch nicht dort ist wo es zu dieser Zeit des Jahres sein sollte macht es endlich wieder Spaß zu laufen ohne permanent in sich rein zu hören und darauf zu warten, dass der Schmerz im Laufe einer Einheit wieder kommt. Sogar die ersten langen Läufe gingen besser als erwartet. Jetzt heißt es weiter qualitativ trainieren um in diesem Jahr noch ein paar schöne Rennen auf einem ordentlichem Niveau machen zu können.

Werde demnächst mal schreiben, wo dieses Jahr meine Ziele sind. Wärend der Verletzung hatte ich überhaupt keine Lust mir über Rennen Gedanken zu machen.

Wo ist der Frühling???

IMG_3741Letzte Woche hab ich ihn doch schon gesehen? Und nu?

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